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Wassenberg
Randstreifen am Schwanderberg wurde bearbeitet

Wassenberg. "Straßenrandstreifen als Matschkuhle" titelte diese Zeitung am 10. November. Es ging um die Zufahrtsstraße zur Sportanlage Am Schwanderberg, die in Höhe der Wohnbebauung einen unbefestigten, oft matschigen Randstreifen zeigte, in dem Unkraut wucherte. So wurde vor allem bei feuchtem Wetter oft Schmutz durch Autos, die den Sportplatz ansteuern, auf das Grundstück des Anliegers Rüdiger Lindholm gespritzt. Der hatte sich im "Bürgermonitor" an die Redaktion gewandt. Die Stadt hatte anschließend versprochen, das Unkraut zu beseitigen, was auch umgehend geschehen ist. Bei einer Besichtigung gestern vor Ort sah der Randstreifen deutlich sauberer aus, allerdings handelte es sich gestern um einen trockenen Tag.

Anlieger Lindholm bleibt bei seiner Kritik und schreibt an den Leiter des Ordnungsamtes (und die Redaktion): "Man hat lediglich das Unkraut herausgerissen bzw. teilweise abgeschnitten. Diese Aktion führt dazu, dass sich nun der lockere Boden bei Regen noch besser in Matsch verwandelt und sich meine Situation weiter verschlechtert. Alle bisherigen Pfützen und Matschkuhlen hat man belassen." Die Definition der Straße als Wirtschaftsweg, der laut Stadt am Rand nicht befestigt werden soll, um eine natürliche Versickerung zu gewährleisten, hält Lindholm für widersprüchlich. Er erwähnt einen Gully auf der Sportplatzseite der Straße und Gefälle, das eine Entwässerung auch bei Teerung des offenen Randstreifens gewährleisten würde. Als Alternative schlägt Lindholm eine Befestigung mit Rasengittersteinen vor. Lindholm bittet den Leiter des Ordnungsamtes zudem um ein Treffen auf dem kritisierten Straßenstück.

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(aha)
 
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