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Wassenberg
"Roßto(h)r" will heimischen Bands ein Forum bieten

Wassenberg. Ein wenig kalt war es schon zum Start in den Wassenberger Musikfrühling. Davon ließen sich die vielen Musikfreunde aber nicht abhalten und feierten die Premiere von "Roßto(h)r" auf dem Roßtorplatz. Bestens ausgerüstet mit dicken Jacken, Mützen und teilweise sogar Handschuhen feierten einige hundert Leute zu guter Musik. Vom Veranstalter wurde neben kühlem Bier dazu sogar Glühwein und Eierpunsch angeboten - schließlich machte der Frühling gerade Winterpause.

Zu Beginn sorgte die Band "iGroove", wie der Name schon sagt, für ordentlich Groove und Rhythmus auf dem Roßtorplatz. Anschließend heizte "more" ebenfalls ordentlich ein. Einen Vorteil hatten die kühlen Temperaturen aber dann doch: So begannen die Gäste viel schneller mit zu wippen, zu klatschen und zu tanzen. "Wir wollten schon lange etwas machen, um noch etwas mehr Leben auf den Platz zu bringen", erklärt Heinz-Josef Schümmer vom Restaurant Braukeller. Gemeinsam mit Hans Brender vom Landhaus und auch mit Helmut Pollmanns von der Band "More" sowie Wieto Meiborg, der mit seiner Praxis "Physiovision" ebenfalls im Rathaus ansässig ist, aber gleichzeitig auch Mitglied der Band "iGroove" wurde die Idee geboren.

Eine Idee, die mit dem Namen "Roßto(h)r" auch gleich ein schönes Motto gefunden hat: "Diese Veranstaltung soll keine Eintagsfliege sein, wir versuchen schon, mehrere Dinge auf die Beine zu stellen", so Schümmer. Wichtig ist ihm dabei, nicht irgendwelche Bands auf die Bühne zu holen, sondern Musiker, "die auch hier verwurzelt sind".

Und einen konkreten Termin gibt es auch schon: Nach der Rock-Pop-Oldie-Night mit Glenrock folgt am Sonntag, 10. Juli, ab Mittag ein Jazz-Frühschoppen mit der Band "Wassen-Jazz".

(mp)
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