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Wassenberg
Zeichen gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit

Wassenberg: Zeichen gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit
Mit dem Kontaktbeamten der Polizei, Jürgen Heitzer, und Sozialarbeiter Patrick Geiser besuchten Jugendliche die Wassenberger Moschee. FOTO: POLIZEI
Wassenberg. Begegnung Jugendlicher in der Wassenberger Moschee.

Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund trafen sich kürzlich sonntags in Wassenberg zum Dialog. "Auch an ihnen sind die jüngsten Ereignisse mit Übergriffen auf Asylbewerber nicht spurlos vorbei gegangen", heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. Deshalb fand an der Moschee in Wassenberg ein Treffen statt, um zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu grillen. Organisatorisch wurden sie hierbei vom Jugendbeauftragten der DITIB-Moschee, Harun Tikil, und Patrick Geiser, Sozialarbeiter beim Jugendzentrum (JuZe), unterstützt. Für die Zukunft ist bereits vereinbart worden, dass auch in diesem Sommer wieder Jugendliche der Moscheegemeinde am sogenannten "Crazy Race" (einem Bierkasten- und Bobbycarrennen) am 13. Juni auf der Pontorsonallee teilnehmen werden.

Über dieses Engagement der Jugendlichen freute sich auch der Kontaktbeamte für muslimische Institutionen (KMI) der Polizei Heinsberg, Jürgen Heitzer. "Es zeigt, dass auf kommunaler Ebene an der Erhaltung, beziehungsweise Verbesserung der Beziehung von Jugendlichen untereinander gearbeitet wird", lobte der Kriminalhauptkommissar während der Veranstaltung.

Quelle: RP
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