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Wegberg
"Hänsel und Gretel" in der Wegberger Mühle

Wegberg. Niederrheintheater Brüggen gastiert in Wegberg.

Sonntag, 24. September - ein wichtiger Termin für Groß und Klein: Für die Erwachsenen ist Bundestagswahl, auf die Kleinen warten Hänsel und Gretel. Ihre Familie, der Vater ist ein armer Holzfäller, wird von einer schweren Hungersnot bedroht.

Vater kann das tägliche Brot für seine Familie nicht mehr verdienen und lässt sich deshalb von seiner Frau überreden, die beiden Kinder Hänsel und Gretel im Wald auszusetzen. Der erste Versuch misslingt, weil Hänsel den Plan der Eltern belauscht und weiße Kieselsteine in seine Taschen gesteckt hat. Diese streut er heimlich aus, als er und Gretel von den Eltern in den Wald geführt werden, so dass sie später leicht den Weg zurückfinden. Der Vater freut sich sehr, dass die Kinder wieder zuhause sind, doch seine Frau überredet ihn erneut, die Kinder wegzuschicken. Hänsel kann diesmal keine Kiesel sammeln. Stattdessen streut er Brotkrumen aus, die picken jedoch die Vögel weg. Nun sind Hänsel und Gretel mutterseelenallein im Wald und finden nicht mehr zurück. Herumirrend stoßen sie auf ein Haus, das ganz aus Brot, Kuchen und Zuckerwerk gemacht ist . . .

Das ist eine abenteuerliche Geschichte, die das Niederrheintheater Brüggen unter Leitung von Verena Bill und Michael Koenen auf Einladung des Kulturrings am Sonntag, 24. September, um 15 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) in der Wegberger Mühle, Rathausplatz, spielt. Eingeladen sind Kinder ab drei Jahren und natürlich auch deren Eltern und Großeltern. Der Eintritt kostet für Kinder drei Euro, für Erwachsene fünf Euro. Karten gibt es im Vorverkauf im Rathaus-Bürgerservice, im Cafe Samocca, Wegberger Mühle, im Reisebüro Scholz, Beecker Straße, und in der Buchhandlung Kirch, Hauptstraße.

(ie)
 
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