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Wegberg
Martinsgansessen für Flüchtlingshelfer

Wegberg. Zu einem Martinsgansessen mit gemütlichen Beisammensein hatte die Flüchtlingshilfe der Pfarrei St. Martin Wegberg alle ehrenamtlichen Helfer, die seit Beginn des Projektes in vielfältiger Weise uneigennützig die Arbeit der Flüchtlingshilfe unterstützen, ins Refektorium des Klosters Wegberg eingeladen.

Willibert Jansen bedankte sich stellvertretend für das Koordinatorenteam, dem auch Kaplan Michael Marx und Diakon René Brockers angehören, für die seit eineinhalb Jahren geleistete Arbeit der Ehrenamtler, ohne die die Flüchtlingshilfe der Pfarrei nicht leistungsfähig gewesen wäre. Er versicherte, dass durch dieses ehrenamtliche Engagement den überwiegend in Tüschenbroich betreuten Flüchtlingen nicht nur Hilfe zur Selbsthilfe, sondern auch Hilfe zur Integration, Unterstützung bei behördlichen Angelegenheiten und Hilfe bei Alltagsproblemen gegeben werden konnten. So hat jeder Einzelne durch sein Tun dazu beigetragen, den ausländischen Mitmenschen das Leben in der Fremde zu erleichtern und ihnen ein Stück Heimat zu geben. Pfarrer Tran schloss sich diesem Dank an und ermunterte die Anwesenden, nicht nachzulassen, den Schwächeren in unserer Gesellschaft zu helfen und Perspektiven zu geben.

Die zu diesem Abend eingeladenen Vertreter der Stadt Wegberg, der Fachbereichsleiter für Bildung Kultur und Soziales, Gerd Pint und der Sozialarbeiter und Flüchtlingshelfer Youssef Alami hoben die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements der Flüchtlingshelfer für die Stadt Wegberg hervor und berichteten über die aktuelle Entwicklung in der Flüchtlingsarbeit. Die Finanzierung dieses Abends wurde nach Angaben der Pfarrei St. Martin durch den Edeka-Markt Endt-Lojewski und der Autoservice Twardowski GmbH, Wegberg, unterstützt.

Quelle: RP
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