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Wegberg
Mit dem AWM Sehenswertes in Niederkrüchten entdeckt

Wegberg. Mal die Nachbarschaft kennenlernen - das gehört zum vielfältigen Programm des Aktionskreises Wegberger Mühle (AWM). So ging es diesmal unter Leitung von Karl Küppers nach Niederkrüchten - und die 40 Mitreisenden waren überrascht von den vielen Sehenswürdigkeiten in der 15.000 Einwohner-Gemeinde. Die entdeckten sie schon gleich nach dem Empfang durch Bürgermeister Karl-Heinz Wassong, der einen Überblick über die beiden Hauptorte Niederkrüchten und Elmpt gab.

Einen Steinwurf vom Rathaus in Elmpt entfernt erläuterte ihnen Hans Mankau vom Heimat- und Kulturverein die St. Laurentius Pfarrkirche, während sein Vorstandskollege Dr. Karl-Heinz Achten den Bau und die Geschichte von Haus Elmpt näherbrachte. Besonders beeindruckt zeigten sich die AWM-Reisenden, als Achten die Kapelle St. Maria an der Heiden mit ihrem berühmten flandrischen Schnitzaltar aus dem frühen 16. Jahrhundert vorstellte. Ein Abstecher zum Schloss Dilborn stand ebenfalls auf dem Programm und in der Mittagspause im bekannten "Inselschlösschen" erläuterte Herbert Postertz die Geschichte des Hariksees.

Dass die Gemeinde reich an Gotteshäusern ist, erfuhren die Gäste in Brempt, wo Trudis Jans die hübsche Kapelle vorstellte sowie im Ortsteil Niederkrüchten, wo ihnen Pfarrer Alexander Schweikert die St. Bartholomäus Pfarrkirche näher brachte. Und ein Höhepunkt des Ausflugs in die Nachbarschaft war ein Konzert von Kantor Volker Mertens auf der neuen Orgel mit den besonders eindrucksvollen "horizontalen Trompeten".

(ie)
 
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