| 00.00 Uhr

Wegberg
Probealarm: So heulen die Sirenen im Katastrophenfall

Wegberg. Die Katastrophenwarnanlagen heulen künftig alle drei Monate zur Probe. Das soll die Bürger sensibilisieren.

Die Feuerwehr Wegberg hat gestern über ihre App für Smartphones darüber informiert, dass am Samstag, 9. Juli, ein Probealarm der Katastrophenwarnanlagen erfolgt. Diese Probealarmierung für den Katastrophenfall sollen künftig alle drei Monate erfolgen. Bisher gibt es in Wegberg Probealarmierungen für die Feuerwehrleute jeden ersten Samstag im Monat um 13 Uhr.

Mit dem zusätzlichen Probealarm für Katastrophenfälle werden die Sirenen auf ihre Funktionalität überprüft. Außerdem soll der Probealarm den Bürgern vermitteln, wie sie sich im Ernstfall verhalten sollten. Der Probealarm am 9. Juli beginnt um 12 Uhr mit einem einminütigen Dauerton. Es folgt eine fünfminütige Pause. Anschließend ist um 12.06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören. Es folgt eine weitere fünfminütige Pause. Der Probealarm schließt um 12.12 Uhr mit einem einminütigen Entwarnungs-Dauerton ab. Das bedeuten die Sirenensignale: Warnung der Bevölkerung bei Großschaden: Eine Minute auf- und abschwellender Heulton, auf Informationen im Radio und Internet achten. Entwarnung: Eine Minute Dauerton: Gefahr vorüber. Probealarm: 15 Sekunden Dauerton: Funkprobe der Sirenen, jeweils am ersten Samstag im Monat um 13 Uhr. Alarmierung der Feuerwehr: Eine Minute Dauerton, zweimal unterbrochen, nur zur Alarmierung von Feuerwehrleuten.

(hec)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Wegberg: Probealarm: So heulen die Sirenen im Katastrophenfall


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.