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Wermelskirchen
BGV startet mit Bandwirker-Film ins neue Jahr

Wermelskirchen. Der Bergische Geschichtsverein Wermelskirchen startet sein Veranstaltungsprogramm im ersten Halbjahr 2018 mit einer Filmvorführung. Am Mittwoch, 17. Januar, 18 Uhr, wird im Kino "Film-Eck" der Streifen "Die Arbeit der Bandwirker im Bergischen Land" gezeigt. Gemeinsam mit den Mundartfreunden werden beide Teile des 1975 gedrehten Films über die alte Heimindustrie präsentiert. Der Dhünner Ernst Köser wird die Zuschauer in die Geschichte der Bandwirker einführen.

Mit einem Vortrag über die "Geschichte der Feilenindustrie am Beispiel der Feilenfabrik Ehlis im Eschbachtal" geht es am Donnerstag, 1. Februar, 19.30 Uhr, im Bistro der Katt weiter. Vortragender ist Klaus R. Schmidt aus Remscheid. Er wird Interessierte auch im Anschluss an den Vortrag am Samstag, 3. Februar, ab 14.00 Uhr, durch die alte Feilenfabrik Ehlis in Schlepenpohl führen. Eine Mitfahrgelegenheit besteht um 13.45 Uhr ab Loches-Platz. Der BGV bittet dazu um Anmeldung bei einem Vorstandsmitglied.

"Carl Schmitz - vom Webstuhl in die Namib" heißt ein Vortrag am Donnerstag, 1. März, 19.30 Uhr, im Katt-Bistro. BGV-Mitglied Marita Jendrischewski berichtet über Leben und Wirken de Dabringhauser Missionars in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stellt ihr neues Buch dazu vor.

Zu einer Besichtigung des Benrather Schlosses mit Führung lädt der BGV für Samstag, 14. April, 14 Uhr, ein. Der Kostenbeitrag beträgt zehn Euro. Eine Mitfahrgelegenheit besteht um 12.30 Uhr ab dem Loches-Platz. Der BGV bittet dazu bis zum 10. April um Anmeldung bei einem Vorstandsmitglied.

Am Samstag, 56. Mai, 10 bis 16 Uhr, wird in Wuppertal-Barmen der "Tag der Bergischen Geschichte" gefeiert. Anmeldungen zur Teilnahme richten Interessierte bis zum 24. März an ein Vorstandsmitglied.

Zu einer historischen Fahrradtour brechen Interessierte am Samstag 12. Mai, 11 Uhr, ab Schwanenplatz auf. Der Weg führt über Hünger und Höhrath ins Tal der Wupper nach Leichlingen. Nach einer Führung im Balkhauser Kotten können die Teilnehmer eine Kottenbutter als Mittagsimbiss zu sich nehmen. Wieder auf dem Rad, sehen die Teilnehmer die alten Rittersitze "Zoppesmuur" und "Nesselrode". Nach mehreren Pausen geht's dann weiter von Opladen über die Balkantrasse zurück nach Wermels-kirchen. Unterwegs stellt Kurt Kaiß, Autor des Buches "Balkanexpress", einige Relikte der Eisenbahn vor. Die relativ leichte Strecke ist 45 km lang. Um für Führung und Kottenbutter planen zu können, ist die Anmeldung bei einem Vorstandsmitglied hilfreich. Sollte es wieder wie im Vorjahr regnen, ist für den 16. Juni ein Ersatztermin vorgesehen.

Volker Ernst wird am Donnerstag, 7. Juni, 19.30 Uhr, mit einem Vortrag zur "Schulgeschichte von Wermelskirchen" das erste Veranstaltungshalbjahr abschließen. Beginn ist um 19.30 Uhr im Katt-Bistro. Ernst präsentiert die vielfältige Entwicklung der Schulen und des Schulwesens in Wermelskirchen, Dabringhausen und Dhünn seit dem frühen 17. Jahrhundert.

(tei.-)
 
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