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Wermelskirchen
Der TuS hat nur einen Überschuss von 5300 Euro

Wermelskirchen. Ein Zahlendreher in der Berichterstattung über die Jahreshauptversammlung des TuS Wermelskirchen hat gestern für Aufregung gesorgt - der Überschuss beträgt nicht 35.000 Euro, wie berichtet, sondern nur 5300 Euro. Die Redaktion bittet, diesen Fehler zu entschuldigen. Der Überschuss in dieser Höhe wurde nur erreicht, weil die vom Verein angesparten 3700 Euro als Anteil für die Hallengebühr im zweiten Halbjahr 2015 durch politischen Beschluss ausgesetzt wurden. Eigentlich hätte der Verein laut dem Vorsitzenden Norbert Galonska lediglich ein leichtes Plus von 1600 Euro gehabt.

Den Einnahmen in Höhe von 169.410 Euro standen Ausgaben in Höhe von 164.109 gegenüber - damit schloss der Verein mit einem Überschuss von 5300 Euro ab. Die größten Posten auf der Einnahmeseiten waren die Mitgliedsbeiträge (75.000 Euro), Gesundheitssport und Kurse (45.000 Euro), Zuschüsse (7000 Euro) und Spenden (ca. 10.000 Euro). Auf der Ausgabenseite würden die größten Ausgaben für Übungsleiter (100.000 Euro), für Anschaffungen (18.000 Euro) und Hallengebühren (7300 Euro) getätigt.

(tei.-)
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