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Wermelskirchen
Die Sicherheitslage hat sich für Polizei nicht verändert

Wermelskirchen. Die Sicherheitslage hat sich für Wermelskirchen nach den Terroranschlägen von Paris nicht verändert. Das erklärte gestern Polizeisprecher Richard Barz. "Es gibt keine unmittelbaren Auswirkungen für die Kreispolizeibehörde."

Es gebe im Rheinisch-Bergischen Kreis, und damit auch in Wermelskirchen, keine besonders "schutzwürdigen Objekte". Als solche werden auch die Flüchtlingsheime und Erstaufnahme-Einrichtungen eingestuft. Die Kollegen im Streifendienst seien sensibilisiert und wachsam - auch was die Eigensicherung angehe. So gehöre die schwere Schutzweste zur Standardausrüstung der Fahrzeuge. Keinen Kommentar gab der Polizeisprecher zum Mitführen von Maschinenpistolen im Streifenwagen ab.

(tei.-)
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