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Kommentar
Ein Ankermieter muss bald her!

Wermelskirchen. Die Telegrafenpassage hat von der Lage her ein großes Potenzial, das aber überhaupt nicht abgerufen wird. Bestes Beispiel: Am Sonntag zu "à la carte" wollten zahlreiche Besucher einen Abstecher in die Passage machen - standen aber vor verschlossenen Türen und drehten verwundert um. Die aktuelle Mischung der Mieter in der Passage ist gar nicht mal so schlecht - Bäckerei, Nagelstudio, Optiker, Frisör, Kiosk, Fotogeschäft sowie Obst- und Gemüsestand. Was fehlt, ist ein Ankermieter im Bereich an der Telegrafenstraße, der die Menschen hineinlockt.

In diesem Punkt sind Eigentümer und Immobilienverwalter jetzt gefordert, eine Lösung zu finden. Allzu lange darf der Stillstand in der Telegrafenpassage nicht mehr andauern, sonst ist zu befürchten, dass sich nach und die Mieter andere Standorte in der Innenstadt suchen, an denen sie von den Kunden besser wahrgenommen werden. Das wäre das Ende der Telegrafenpassage.

sebastian.radermacher@bergische-morgenpost.de

Quelle: RP
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