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Interview Mit Elke Fröhlingsdorf
Ein bunter Zug - und alles war doch sehr entspannt

Interview Mit Elke Fröhlingsdorf: Ein bunter Zug - und alles war doch sehr entspannt
FOTO: Moll, Jürgen (jumo)
Wermelskirchen. Der Zug ist durch. Die Sonne lacht über Dabringhausen. Wie ist ihre Gefühlslage nach ihrem ersten Zug?

Fröhlingsdorf Mit der Sturmwarnung war das schon sehr aufregend. Der Zug selbst war schön, sehr bunt - und letztlich doch sehr entspannt.

Ist Ihnen jetzt eine Last von den Schultern gefallen?

Fröhlingsdorf Ja. Nicht wegen der Sturmwarnung. Es ist eben sehr eng im Dorf. Da muss der Zug heil durch.

Sie haben den Zug nicht abgesagt. Hatten sie Bauchschmerzen?

Fröhlingsdorf (lacht) Nein. Ich bin eine Bergische und hier großgeworden. Da kennt man schon das Wetter und weiß, wie man damit umgeht.

Dann hatten Sie auch keine schlaflose Nacht?

Fröhlingsdorf Nein.

Der Zug ist durch. Was haben Sie als Erstes getan?

Fröhlingsdorf Ich habe unseren Vorsitzenden Peter Eickhoff erst einmal in die Arme genommen. Und dann haben wir ein Bier getrunken, um den Durst zu löschen.

Erstmals eine Zugleiterin im Dorf. Sind Sie gebützt worden von den Zuschauern?

Fröhlingsdorf Natürlich. Ich habe nicht mehr mitgezählt. Das waren unzählige Male.

Der Zug ist mit fast einstündiger Verspätung gestartet. Warum?

Fröhlingsdorf Um 9 Uhr gingen gerade die starken Regengüsse runter. Da hat sich alles etwas verschoben, bis der Zug stand.

Wie würden Sie die Stimmung am Zugweg beschreiben?

Fröhlingsdorf Die war prima. Auch wenn weniger Leute im Dorf waren.

Und was machen Sie jetzt?

Fröhlingsdorf Ich gehe erst einmal einen Kaffee trinken. Und dann bleibe ich noch im Dorf, wo Straßenkarneval ist, und passe mit auf. Ich muss später zum Beispiel darauf achten, dass die Straßensperren abgebaut werden.

UDO TEIFEL FÜHRT DAS GESPRÄCH

Quelle: RP
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