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Wermelskirchen
Fraktion fordert neues Verfahren für die Beiratswahl

Wermelskirchen. Bürgermeister Rainer Bleek soll von der Politik beauftragt werden, die Wahl des Beirats für Menschen mit Behinderung (22. September 2016) nach einem neu festzulegenden Verfahren (Urwahl) durchzuführen. Das fordert Thorn Seidel für die WNKUWG. Das neue Verfahren soll allen Menschen mit Behinderung in Wermelskirchen die Möglichkeit geben, unter Wahrung des Datenschutzes diskriminierungsfrei teilzuhaben und von ihrem aktiven und passiven Wahlrecht Gebrauch zu machen. Dadurch soll der Begriff "Wahl" in diesem Zusammenhang auch gerechtfertigt werden. Vom Zeitplan würde eine Beschlussfassung im Rat im Juli ausreichen, sagt Seidel.

(ser)
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