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Kommentar
Gemeinnützigkeit? So klappt's wieder

Kommentar. Dabringhausen und Dhünn haben in der Tat ein Potential, das der Stadtmarketingverein bislang bis auf die Bläser Ag in Dabringhausen noch nicht entdeckt hat. Wie gut ließe es sich doch für Wermelskirchen als Ganzes werben, wenn die wirklich schönen "Ecken" der Außenorte inklusive der Natur ins Stadtmarketing eingebunden würden. Wermelskirchen besteht eben nicht nur aus der Telegrafen- und der Kölnerstraße! Gerade auch das Problem des unattraktiven Nikolausmarktes ließe sich vortrefflich lösen durch eine Fusion mit Dhünn und Dabringhausen. Es muss nicht immer der Weihnachtsbaum an der Carl-Leverkus-Straße sein, auch Dhünn und Dabringhausen haben ein wunderschönes Ambiente rund um die Dorfkirchen, das sich für Weihnachtsmärkte für Gesamt-Wermelskirchen eignet. Solche wirklichen Weihnachtsmärkte könnte man schließlich auch im Wechsel gebündelt mit den Aktivitäten aller Wermelskirchener Vereine und Geschäftsleute mal in Dhünn, mal in Dabringhausen, mal in der Innenstadt organisieren. Von Gundhild Tillmanns

Und mit der Gemeinnützigkeit könnte es für WiW dann auch wieder klappen: Denn wenn WiW tatsächlich die bereits bestehenden Aktivitäten in Dhünn und Dabringhausen unterstützen würde, dann gäbe es auch genug Gelegenheit, die Vereinseinnahmen für gemeinnützige Projekte auszugeben.

Quelle: RP
 
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