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Wermelskirchen
Grundschulen stabil

Wermelskirchen. Erleichterung im Rathaus: Die für das neue Schuljahr 2018/19 angemeldeten i-Dötzchen verteilen sich gleichmäßig auf die fünf Wermelskirchener Grundschulen mit ihren Teilstandorten. Es gibt auch keine dramatischen Veränderungen, die dazu führen könnten, dass die Zügigkeit in den ersten Schuljahren an Grundschulen verändert werden muss. "Alle Standorte sind gesichert, auch die Nebenstandorte Hünger und Dhünn. Und wir haben eine stabile Klassenbildung", sagte Andreas Voß, Amtsleiter für Jugend, Bildung und Sport, auf Nachfrage dieser Redaktion. Insgesamt wurden 284 Mädchen und Jungen angemeldet. Sie werden sich auf 17 Eingangsklassen verteilen. Die Schwanenschule bleibt die größte Grundschule.

Die Anmeldezahlen leitet die Stadtverwaltung nun an den Schulrat weiter.

(pd)
 
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