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Wermelskirchen
Keine Klage zur Verfahrensweise für neuen Loches-Platz

Wermelskirchen. Die Fraktion der WNKUWG wird gegen den aus ihrer Sicht bemängelten Formfehler des Ausschlusses der Öffentlichkeit bei der politischen Beratung und Entscheidung zur Neugestaltung des Loches-Platzes keine Klage einreichen. "Das ist wie beim Fußball: Wenn man durch ein unberechtigtes Elfmetertor in Rückstand gerät, spielt man trotzdem weiter und hat immer noch Chancen auf den Sieg. Der Loches-Platz wird noch genügend Raum zur optimalen Gestaltung und intensiven Diskussion verschiedener Aspekte bieten", teilte Fraktionsvorsitzender Henning Rehse gestern mit.

"Ein transparenterer Umgang der Stadtverwaltung mit der juristischen Stellungnahme zur Frage der Nichtöffentlichkeit hätte allerdings im Vorfeld der Sitzung zur Deeskalation und Vermeidung von Pulverdampf beigetragen", fügte er hinzu. Für seine Fraktion sei wichtig, dass das Verfahren zum Loches-Platz nicht verzögert wird. Rehse: "Wir möchten eine optimale und schnelle Umsetzung des Projekts Loches-Platz."

(ser)
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