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Kommentar
Ohne Spenden geht es nicht

Wermelskirchen. Ein Freibad erfolgreich zu betreiben ohne finanzielle Zuschüsse, ist unmöglich. Vor allem in Wermelskirchen mit seinen oft verregneten Sommermonaten kann es immer mal eine schlechte Saison mit deutlich weniger Besuchern als erwartet geben. Über mehrere Jahre konnte der Förderverein die durch fehlende Einnahmen entstandene Lücke schließen. Jetzt sind alle Reserven aufgebraucht. Die Stadt unterstützt das Freibad-Team mit jährlich 75.

000 Euro - mehr ist aber nicht möglich, denn eine Erhöhung dieser freiwilligen Leistung müsste an anderer Stelle eingespart werden. Es bleibt also zu hoffen, dass sich Spender finden, die mit finanzieller Unterstützung zunächst einmal die kommende Freibadsaison retten. Nichts wäre schlimmer, als ein geschlossenes Bad im Sommer 2017 - denn wenn es einmal zu ist, wird es schwierig, dem Freibad wieder Leben einzuhauchen. Siehe Dhünn.

sebastian.radermacher@bergische-morgenpost.de

Quelle: RP
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