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Wermelskirchen
Pendelbusse wurden rege genutzt

"Da kann man nicht meckern", sagte Andreas Posingies, Sprecher des Dabringhauser Festausschusses, mit Blick auf die Besucherzahl. "Die Proklamation im Bürgerzentrum wird gut angenommen, das ist nicht schlechter als in der Mehrzweckhalle im Dorf." Auch der Ablauf und der Aufbau hätten reibungslos funktioniert, die gute Vorbereitung habe gefruchtet.

"Wir haben hier im Bürgerzentrum volle Unterstützung erfahren", sagte Posingies, der sich darüber freute, dass auch die kostenfreien Pendelbusse von Dabringhausen nach Wermelskirchen und zurück gut genutzt wurden. Mit einem großen Gelenkbus konnten die Dabringhauser in zwei Touren vor der Proklamation ins Bürgerzentrum fahren und in drei Touren nach dem Programm den Heimweg antreten.

Trotz der Verlegung der Veranstaltung von der Mehrzweckhalle Dabringhausen in das Bürgerzentrum an der Telegrafenstraße war es für die drei Freundinnen Vio Schoenfeldt, Klaudia Murko und Heike Jähnsch nie ein Thema, nicht zur Proklamation zu gehen. "Wir sind immer bei der Proklamation dabei, wir sind karnevalsbegeistert und treffen hier viele Bekannte. Für die Proklamation hat das Bürgerzentrum sogar eine bessere Atmosphäre, weil es kleiner und gemütlicher ist", sagte das Trio. Allerdings, so beobachtete Klaudia Murko, die übrigens auch den Pendelbus-Transfer nutzte: "Es sind definitiv weniger Dabringhauser als sonst unter den Proklamations-Gästen - das ist schade." Sie teilte die Einschätzung, dass das Publikum zwar sehr feierlaunig sei, aber dem Bühnenprogramm weniger Aufmerksamkeit als sonst schenke.

(sng)
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