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Wermelskirchen
Sondersitzung zum Kunstrasen

Wermelskirchen. Die Politik diskutiert am 3. Februar die Pläne und Kosten für zwei Plätze.

Vertreter der Stadtverwaltung, des Stadtsportverbandes sowie der Vereine Dabringhauser TV und SV 09/35 Wermelskirchen haben in einem nichtöffentlichen Treffen die in einem Gutachten zusammengefassten Planungen und Zahlen für den Bau von zwei Kunstrasenplätzen (Höferhof, Tennenplatz im Eifgen) diskutiert.

"Wir haben die Ergebnisse des Gutachtens mitgeteilt und darüber gesprochen", sagte Beigeordneter Jürgen Graef. Dabei seien weitere Ideen zur Finanzierung entwickelt worden, außerdem habe die Stadtverwaltung ihre Sicht dargestellt. Eine Entscheidung, welche Maßnahmen wann und wie umsetzbar sein könnten, ist aber noch lange nicht gefallen. Ein nächster Schritt dazu soll am 3. Februar gemacht werden: In einer Sondersitzung des Ausschusses für Sport, Freizeit und Tourismus werden die Pläne zum Thema Kunstrasen öffentlich diskutiert. "Dann muss die Politik eine Entscheidung treffen, wie es weitergeht", sagte Graef. Die CDU hat unterdessen einen Antrag zur Finanzierung von Kunstrasenplätzen gestellt. Demnach soll die Verwaltung beauftragt werden, die Mittel des neu geschaffenen "Investitionsförderungspakets" des Kreises für den Bau von Kunstrasenplätzen zu verwenden. "Nach Angaben des Kreises soll Wermelskirchen rund 340.000 Euro erhalten. Diese Mittel könnten uns weiterhelfen, das Projekt Kunstrasen zu realisieren", sagte CDU-Chef Christian Klicki.

(ser)
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