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Wermelskirchen
Stadt soll Kosten für mobiles Bürgerbüro ermitteln

Wermelskirchen. Die Fraktionen von CDU und Grüne setzen sich weiterhin dafür ein, dass in Wermelskirchen ein mobiles Bürgerbüro eingerichtet und so für einen besseren Service sorgen wird. Dazu haben die Fraktionen nun einen Antrag an Bürgermeister Rainer Bleek gestellt.

Demnach soll die Verwaltung von der Politik beauftragt werden, anhand verschiedener Kriterien die Kosten für die Einführung eines mobilen Bürgerbüros zu ermitteln. Dazu zählt zum Beispiel die Frage, ob Räume der Stadtsparkasse in Dhünn und Dabringhausen für ein solches mobiles Büro genutzt werden können.

Weitere Kriterien, die einbezogen werden sollen, seien die Nutzung eines EDV-Koffers für beide Standorte, eine Öffnungsdauer von zwei Stunden an einem Öffnungstag pro Standort, ein fester Öffnungstag in der Woche pro Standort oder wöchentlicher Wechsel zwischen Dhünn und Dabringhausen, so dass jeder Standort zwei Öffnungstage im Monat hat. Zudem sollen es Öffnungszeiten sein, die sich nicht mit dem Bürgerbüro an der Telegrafenstraße überschneiden, vorzugsweise Öffnungszeiten am Nachmittag.

(ser)
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