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Wermelskirchen
Stadt will noch einige Straßen bis Jahresende sanieren

Wermelskirchen. Die Stadtverwaltung hat einige Straßen im Stadtgebiet auf ihrer "To-Do-Liste", deren Teilstücke in diesem Jahr noch eine neue Fahrbahnoberfläche erhalten sollen. "Wir hoffen, dass das Wetter in den nächsten Wochen mitspielt, so dass wir diese Straßen bis zum Jahresende noch sanieren können", sagt Tiefbauamtsleiter Harald Drescher auf Anfrage unserer Redaktion. Konkret geht es um Abschnitte der Südstraße, Altenberger Straße, Unterweg, der Beethovenstraße und der Stockhauser Straße. Von Sebastian Radermacher

Die Stadtverwaltung erstellt immer für das folgende Jahr eine Prioritätenliste mit den Straßen, die in Teilen stark beschädigt sind und daher zwingend eine neue Deckschicht erhalten müssen, erläutert der Tiefbauamtsleiter. "Wir schauen uns an, welche Abschnitte am dringendsten erneuert werden müssen. Und dort werden wir dann tätig." In den vergangenen Wochen waren bereits die Fahrbahnoberflächen im Bereich Mittelrautenbach und auf einem Teilstück des Fußweges Düwelsgasse erneuert worden. Die eingeplante Erneuerung der Abschnitte in Forthausen und Haarhausen (Wirtschaftsweg) muss die Stadt wahrscheinlich verschieben - "das können wir wohl erst im Frühjahr angehen", sagt Drescher.

Feuchtes Wetter macht den Straßenbauern nichts aus, auch Temperaturen im einstelligen Bereich blockieren die Arbeiten nicht - so lange es nicht zu kalt wird. Drescher: "Sieben oder acht Grad Celsius sind kein Problem. Die Temperaturen sollten aber nicht unter fünf Grad fallen - dann kann man keinen Asphalt auftragen."

In der Regel dauert die Oberflächensanierung zwei bis drei Tage. Teilweise müssen die Straßen zunächst abgefräst werden, bevor eine neue Deckschicht aufgetragen werden kann.

Im städtischen Haushalt wird für jedes Jahr eine bestimmte Summe an finanziellen Mitteln eingestellt, die für die Oberflächensanierung verwendet wird. Für 2016 kalkuliert die Stadt mit etwas mehr als 200.000 Euro, sagt Drescher. "Diese Summe verändert sich meist nicht."

Quelle: RP
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