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Anke Stolz als weitere Koordinatorin beim Hospizverein tätig

Wermelskirchen. Personelle Verstärkung für den Hospizverein Wermelskirchen: Anke Stolz, als Krankenschwester zuletzt im stationären Hospiz Solingen tätig, hat zusammen mit Annette Gennat die Aufgabe der Koordination in der ambulanten Sterbebegleitung in Wermelskirchen übernommen, teilt der Verein jetzt mit.

Immer mehr Menschen wünschen sich, am Ende ihres Lebens nicht allein zu sein und in ihren Wünschen und Bedürfnissen ernst genommen zu werden. Dazu gehört eine gute palliative Versorgung, die Schmerzen und andere quälende Symptome behandelt, sowie psychosoziale und spirituelle Begleitung anbietet. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hospizdienstes sind für diese Begleitungsaufgabe in einem Befähigungskursus geschult worden. Anke Stolz und Annette Gennat koordinieren die Einsätze und stehen beratend zur Seite. Auch die Begleitung von Menschen in Trauer und die Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gehören zu ihren Aufgaben. Der ambulante Hospizdienst ist ein wichtiges Element beim Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung. Nähere Informationen gibt es beim Hospizverein unter Tel. 888340. Sprechstunde ist immer dienstags von 10 bis 12 Uhr in den Räumen Am Vogelsang 14. Zum Jahresende zieht der Hospizverein in neue Räume am Krankenhaus, Königstraße 102.

Zu diesem Anlass plant der Verein auch einen Tag der offenen Tür, an dem er seine Arbeit der Öffentlichkeit vorstellt. Die Vorstandsmitglieder stellen sich dann auch den Fragen der Wermelskirchener: Anne Engels (Vorsitzende), Barbara vom Stein (Stellvertreterin), Harald Bergerhoff (Schatzmeister), Gudrun Anger (Schriftführerin) sowie Grete Antons, Heidi Popko und Britta Zöllner-Zulauf (alle Beisitzerinnen).

(BM)
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