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Rettung
Gefahr durch Hochwasser wird immer größer

Wermelskirchen. Zur Einsatzübung traf sich der jetzt der DLRG-Wasserrettungszug II in Leverkusen-Hitdorf. "Gerade in Zeiten, in denen die Gefahren durch Hochwasser stetig zunehmen, und mittlerweile auch rund um Köln und Düsseldorf leider zum Alltag gehören, gewinnt diese Maßnahme an besonderer Bedeutung", teilt Christian Behnke von der DLRG mit.

Die Übungsleitung mit Arndt Peddenbruch, Volker Dittmann und Christian Behnke, nutzen die Zusammenkunft, um die verpflichtende Einweisung auf elektrische Geräte gemäß Unfallversicherungsverordnung durchzuführen. Darüber hinaus trainierten die Helfer den schwimmerischen und tauchseitigen Einsatz in der Strömung, das Evakuieren von Personen mit Hilfe von Hochwasserbooten und die neuen Verfahren bei der sogenannten schnellen Rettung. Auch die einsatztaktische Schulung des Führungspersonals gehörte auf die Tagesordnung. "Die Leitungen sind besonders erfreut über das Angebot des Freibades Eschbachtal in Remscheid, die gesamte Infrastruktur dort nutzen zu dürfen", berichtet Behnke. Dies erleichtere die Arbeit der freiwilligen Helfer. "Das Freibad Eschbachtal ist im übrigen ein guter Arbeitgeber für die Rhein-Berger Rettungsschwimmer. Jeden Sommer haben sie die Möglichkeit, sogar gegen Entgelt, die Sicherheit im beliebten Freizeitrevier darzustellen", schreibt Behnke.

Interessierte Kräfte können sich bewerben unter Tel. 02191 388601.

(BM)
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