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Verein Sticker
JCW begrüßt neue Kadersportler nach Besuch im Talentcamp

Wermelskirchen. Schon seit der Vereinsgründung im Jahr 2001 steht der Judo Club Wermelskirchen (JCW) für seine gute Nachwuchsarbeit. Die Kinder werden dort nicht nur familiär aufgehoben, sondern auch technisch hervorragend ausgebildet. Bei Interesse können die Judoka viele Wettkämpfe bestreiten, so dass der Club auch stets zu den erfolgreichen Vereinen der Region zählt.

Ein Indiz dabei ist auch die Zahl der Kaderathleten in den einzelnen Jahrgängen. Mittlerweile nimmt Bezirkstrainer Thomas Berg die Jahrgänge 2003 - 2005 in den Blick. Hier gehören Hanna Kalff und Laura Lenz bereits der Auswahl der weiblichen Jugend des Regierungsbezirks Köln an. Kilian Obretan und Till Scheida verdoppelten die Zahl nun auf einen Schlag, da sie ebenfalls berufen wurden.

Dies geschah beim jährlichen Talentcamp in der Sportschule Hennef. Unter der Leitung von NWJV-Landestrainer Sascha Herkenrath trainierten in der zweiten Herbstferienwoche 100 Athleten des Bundeslandes.

Für Kilian Obretan kam die Ehrung genau passend vor dem Altersklassenwechsel im kommenden Jahr. Dann muss der Nachwuchslöwe in der U18 auf die Matte treten und wird sich dort voraussichtlich der älteren Konkurrenz zunächst beugen.

Till Scheida, der sich mit dem Gewinn der Westdeutschen Meisterschaften für den Kader empfahl, darf auch im nächsten Jahr nochmal ran. Dann wird er als Kaderathlet und Titelträger als Favorit in die Meisterschaftsserie starten. Gemeinsam mit dem Duo reisten Hanna Kalff, Laura Lenz und Jannik Sokirko nach Hennef und verbrachten dort vier kurzweilige aber doch auch sehr anstrengende Tage. Neben dem täglichen Judotraining, standen auch gemeinsame Krafteinheiten und Theorieschulungen auf dem Programm. So erhielten die Nachwuchstalente beispielsweise einen Vortrag der Nationalen Anti Doping Agentur und trafen Nationalkaderathletin Szaundra Diedrich.

Jannik Sokirko - der jüngste JCW-Judosportler im Bunde - hat die Aufnahme in den Bezirkskader noch als Ziel im Visier. Durch seinen großen Erfolg bei den diesjährigen Westdeutschen (3. Platz) ist dies aber bereits greifbar nahe.

(tei.-)
 
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