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Wermelskirchen
Staus, Unfälle und Bauarbeiten belasten die A 1

Wermelskirchen. Pendler stehen 2017 auf der Autobahn 1 rund um Wermelskirchen vor allem im Stau: Im Januar stirbt ein 79-jähriger Mann aus Wermelskirchen bei einem Unfall auf dem Weg Richtung Leverkusen. Bis März sterben zwei weitere Autofahrer bei Unfällen auf der Strecke. Die Bezirksregierung reagiert mit Fahrspurverengungen, Geschwindigkeitskontrollen und Tempobegrenzungen.

Auch in der anderen Richtung verbringen Autofahrer auf der A 1 viel Zeit im Stau. Seit beinahe zehn Jahren schlängeln sich die Autofahrer auf der Höllenbachbrücke Richtung Remscheid. Die Außenfassade wurde aufgemauert, drei Ziegelbögen neu verfugt. Ende des Jahres gehen die Arbeiten dann auf die Zielgerade. Zwar seien die Arbeiten an der Brücke noch nicht beendet, sagt Projektleiter Rudolf Klopstein, aber der Verkehr auf der Autobahn soll nicht länger beeinträchtigt werden. Richtung Dortmund sollen die Autos dann wieder auf zwei freien Spuren unterwegs sein, während in Richtung Köln wieder drei freie Streifen eröffnet werden. Das Gerüst über der Landesstraße 409 bei Preyersmühle soll ebenfalls zurückgebaut werden. Dafür werde dann allerdings eine vorübergehende Vollsperrung der Straße nötig werden, kündigte Klopstein an.

(resa)
 
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