| 00.00 Uhr

Wermelskirchen
Umstellung auf Identsystem in der Endphase

Wermelskirchen. Ab Januar 2017 wurden die Behälter für Rest- und Biomüll mit einem Transponder-Chip versehen. Darüber hinaus hat jeder gechipte Abfallbehälter seitlich einen Aufkleber erhalten, aus dem die Objektadresse und der Leerungsrhythmus hervorgeht. Insgesamt wurden mittlerweile 13.091 Restmüll- und 7.173 Biobehälter damit ausgestattet, teilte die Stadt mit.

Erfahrungen in vielen anderen Kommunen zeigen, dass dies neben der Vereinfachung im Rahmen der Gebührenveranlagung auch viele andere Vorteile hat. So könnte ein zukünftiges Abfuhrsystem sehr flexibel und zukunftssicher gestaltet werden, da immer eine entsprechende Kontrolle am Abfuhrfahrzeug möglich ist. Verloren gegangene Abfallbehälter können nicht an anderer Stelle auftauchen und dort geleert werden. Darüber hinaus werden nur Abfallbehälter abgefahren, die mit diesem Chip versehen sind.

Nun steht die Endphase der Umstellung auf das Identsystem an. Bevor jedoch zukünftig Abfallbehälter stehen bleiben, die über keinen gültigen oder freigegebenen Transponder-Chip (mehr) verfügen, wird es eine kurze Übergangsphase geben. In dieser Übergangszeit wird ein Hinweiszettel an den Behältern angebracht. Betroffene Eigentümer sollen sich bitte umgehend mit dem Steueramt der Stadt Wermelskirchen in Verbindung setzen. Das Steueramt per E-Mail abfall@wermelskirchen.de erreichbar. Während der Öffnungszeiten stehen die Mitarbeitenden unter der Rufnummer 02196 710-224 zur Verfügung.

Nach dieser Übergangsfrist werden aller Abfallbehälter ohne gültigen Transponder-Chip bei der nächsten Leerung leider nicht mehr entleert.

(pd)
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Wermelskirchen: Umstellung auf Identsystem in der Endphase


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.