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Wermelskirchen
WNKUWG fordert Informationen zur Zukunft der Stadt

Wermelskirchen. Die Weichen für die Zukunft der Städte werden auch in strategischen Raumordnungsplänen gestellt. Um diese ging es in der jüngsten Sitzung des Regionalrates. Es wurde über die Beratungen mit der Bezirksregierung Köln berichtet. Die WNKUWG beantragt für die nächste Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr am 27. November, dass die Politik über die Inhalte informiert wird. Im Regionalrat sei über den Stand der Abstimmungen zur Neuordnung der - entsprechend des neuen Landesentwicklungsplans (LEP) erforderlichen - Anpassungen mit den Kreisen und deren kreisangehörigen Gemeinden berichtet worden.

"Der RBK ist als erster Kreis bereits mit der Abstimmung vorangegangen, und die Gespräche mit seinen Kommunen - also auch mit Wermelskirchen - sind bereits erfolgt. Über diese Bestandsaufnahme existieren aktuelle Daten", begründet die WNKUWG den Antrag. Auf Nachfrage hin sei bestätigt worden, dass jetzt in der zweiten Phase die für die künftigen, überregionalen Pläne erforderlichen Festschreibungen erfolgen sollen. Diese werden entsprechend des neuen LEP die planerischen Möglichkeiten Wermelskirchens bestimmen und weit über die Wahlperiode dieses Rates hinausreichen. Der zuständige Ausschuss und Rat soll deshalb in die Planungen einbezogen werden.

(pd)
 
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