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Wermelskirchen
Wupperverband: März war trockener als im Durchschnitt

Wermelskirchen. Nach dem nassen Januar und Februar war der März etwas trockener als durchschnittlich in den vergangenen Jahren. Die Auswertung des Wupperverbandes zeigt, dass die Messstelle Bever-Talsperre in Hückeswagen mit 92 Litern pro Quadratmetern unter dem Mittel von 99 Litern lag.

Nur die Messstelle in der Kläranlage Buchenhofen in Wuppertal lag mit ebenfalls 92 Litern pro Quadratmeter etwas über dem dortigen Durchschnitt (84 Liter). Vom 8. bis 17. März gab es zehn Trockentage am Stück. Auch am 19. und 23. März fiel kein Regen. An der Großen Dhünn-Talsperre lag der Niederschlag mit 77 Litern um zwölf Liter unter dem Schnitt von 89 Litern. In Solingen-Burg fielen an der Messstelle im Klärwerk Burg mit 95 Litern im März etwa 14 Liter weniger Regen als im Mittel von 109 Litern. Der meiste Regen im März fiel an der Bever-Talsperre am 28. März mit 14,1 Litern. In Solingen-Burg war der 5. März der nasseste Tag des Monats mit 15 Litern Regen pro Quadratmeter.

Mit der leicht unterdurchschnittlichen Niederschlagsmenge ist das Wuppergebiet vergleichbar mit ganz NRW, das auch knapp unter dem Mittel lag. 100 Sonnenstunden gab es laut Deutschem Wetterdienst (DWD), der März hat durchschnittlich sonst 103 Sonnenstunden.

(rue)
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