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Niederrhein
Amprion will bevorzugte Trasse präsentieren

Niederrhein. In Kürze wird bekannt gegeben, auf welcher Trasse die Amprion GmbH aus Dortmund für die Gleichstromverbindung A-Nord plant.

Die Stromleitung soll eine der Hauptschlagadern der Energiewende werden und Strom auf dem windreichen Norden in den Westen Deutschlands transportieren. Bisher waren nur Korridore definiert. Knackpunkte sind unter anderem die Rheinquerungen. Sie sind machbar im Bereich Rees/Hamminkeln, Wesel/Xanten, südlich von Wesel sowie östlich von Dinslaken. Am 11. Januar, so teilte Amprion gestern mit, werde bei einem Pressegespräch in Wesel der Verlauf der geplanten Trasse erläutert.

Den Vorzugskorridor wird Amprion im März 2018 bei der Bundesnetzagentur beantragen und vorschlagen, in welchem einen Kilometer breiten und circa 300 Kilometer langen Streifen der Übertragungsnetzbetreiber die 24 Meter breite Erdkabeltrasse umsetzen möchte. Dieser Schritt bildet den Abschluss der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung, die Amprion vor mehr als einem Jahr gestartet hatte.

Quelle: RP
 
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