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Wesel
Haustechnik Rühl: So funktioniert die eigene Stromerzeugung

Wesel: Haustechnik Rühl: So funktioniert die eigene Stromerzeugung
Heinz Rühl zeigt die Wechselrichter einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicherung. FOTO: Ekkehart Malz
Wesel. Auf der morgen beginnenden Immobilia der Verbands-Sparkasse sind Brennstoff-Zellen und Photovoltaik-Anlagen die Kernthemen. Von Michael Elsing

Strom wird immer teurer. Kein Wunder also, dass die Weseler Firma Rühl Haustechnik auf der morgen beginnenden "Immobilia & Rund ums Haus", der von der Verbands-Sparkasse Wesel veranstalteten Messe, auf ihrem Stand innovative Technologien zur dezentralen Erzeugung von Strom und Wärme in den Mittelpunkt ihres Angebots rückt.

"Wir bemühen uns stets, über den Tellerrand hinauszuschauen, neue Techniken vorzustellen. Und da sind Alternativen in der Stromerzeugung eben ein ganz aktuelles Thema", sagt Rühl. Wer am Wochenende den Stand seiner Firma im City-Center der Verbands-Sparkasse aufsuchen wird, der kann sich dort über eine Neuerung informieren, die gerade mal zwei Monate auf dem europäischen Markt vertrieben wird. Es geht um Brennstoffzellen-Heizsysteme, die vor allem in Ein- und Zweifamilienhäusern eingesetzt werden können.

Die Voraussetzungen für die Installation einer Brennstoffzelle: Das Haus hat eine Erdgas-Versorgung und sollte über eine ansprechende Wärmedämmung verfügen. Die Zelle ist in der Lage, 15 Kilowattstunden Strom täglich zu erzeugen. Um auch an besonders kalten Tagen eine komfortable Wärmeversorgung zu garantieren, kann ein Gas-Brennwertkessel in das System integriert werden. Dieser erhöht die Leistung auf 19 Kilowatt. Neben den Kosten-Einsparungen ist die Brennstoffzelle auch äußerst umweltfreundlich und verringert den CO2-Ausstoß um bis zu 30 Prozent. Noch mehr Infos hierzug gibt's morgen um 14 Uhr bei einem Vortrag - Anmeldungen bei der Firma Rühl, 0281 339090 oder der Verbands-Sparkasse, Ruf 0281 2051.

Ebenfalls ein Kern-Thema werden Photovoltaik-Anlagen sein. Die Energie der Sonne für die eigene Stromerzeugung zu nutzen, das wird für viele Hausbesitzer immer attraktiver, wie Heinz Rühl anhand stetig steigender Anfragen festgestellt hat. Mit Hilfe des Strom-Katasters der Verbands-Sparkasse kann Rühl den Gästen an seinem Stand direkt mitteilen, ob ihre Häuser für eine Photovoltaik-Anlage geeignet sind. Lage und Dachneigung des Hauses gehören da zu den entscheidenden Faktoren.

Natürlich bietet Rühl seinen Kunden auch eine Wirtschaftlichkeits-Betrachtung an, was sowohl für die Anschaffung eines Brennstoffzellen-Heizsystems als auch für eine Photovoltaik-Anlage gilt.

Quelle: RP
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