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Hamminkeln
Jugendarbeit in Brünen: Lösung nicht in Sicht

Hamminkeln. Die Stadt hat ihre Meinung in Sachen Jugendarbeit in Brünen gefasst. Das Angebot im Dorf, das zuletzt die Evangelische Kirchengemeinde geleistet, aber nach Personalproblemen beendet hat, gilt als nötig. Das zuständige Kreisjugendamt hat den Bedarf bekräftigt. Der Ausstieg war auch mit Verlust der Unterstützung durch den Kreis verbunden, aber er hat den Weg frei gemacht für weitere Förderung. Das wiederum ist mit der Frage der Trägerschaft verbunden, in diese Rolle möchte die Stadt schlüpfen. Doch die Jugendarbeit in Brünen liegt weiter darnieder.

Wie Bürgermeister Bernd Romanski sagte, habe die Verwaltung der Kirchengemeinde vorgeschlagen, dass die Stadt in die Trägerschaft einsteigt - übergangsweise. Hintergrund ist, dass die bisher genutzten, kirchlichen Jugendräume weiter zur Verfügung wären und die Stadt nicht nach anderen Räumen mit Folgekosten schauen müssten. Was nach "übergangsweise" kommt, ist nicht festgelegt. Doch von Seiten des Presbyteriums gab es keine Zustimmung für die Konstruktion.

(thh)
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