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Kreis Wesel
Kreis-Delegierte beim CDU-Bundesparteitag

Kreis Wesel. Zufrieden mit dem Verlauf des CDU-Bundesparteitags in Karlsruhe zeigten sich die sechs Delegierten des CDU-Kreisverbandes Wesel. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Norbert Neß aus Hamminkeln wertete die Zustimmung für den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel als "Rückenwind für alle Anstrengungen vor Ort, um die Flüchtlingssituation erfolgreich zu bewältigen".

In ihrem Leitantrag bekräftigt die CDU, den Zuzug von Asylbewerbern und Flüchtlingen durch wirksame Maßnahmen spürbar zu verringern. Gleichzeitig sei es Bürgerpflicht, Menschen zu helfen, die in Not nach Deutschland kommen, weil sie politisch verfolgt werden oder aufgrund der Genfer Flüchtlingskommission einen Schutzanspruch haben. "Die Konsequenzen, die wir mit dem Parteitagsbeschluss beschrieben und unterstützt haben, tragen wir in unseren Kommunen", erläuterte Ingo Brohl, Moerser Fraktionschef und Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU im Kreis Wesel. "Unsere Städte und Gemeinden leisten unter schwierigsten Bedingungen Herausragendes. Die unermüdliche Einsatzbereitschaft der haupt- und ehrenamtlichen Helfer ist beispiellos und verdient Anerkennung." Gleichwohl sei es erforderlich, das jüngst beschlossene Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz umzusetzen. Abgelehnte Asylbewerber müssen zügig in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden.

Die sechsköpfige Delegation aus dem Kreis Wesel bestand aus der CDU-Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss (Dinslaken), dem stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Norbert Neß (Hamminkeln), Ralf Berensmeier (Voerde), Ingo Brohl (Moers), Kreisgeschäftsführer Josef Elsemann (Sonsbeck) und Timo Juchem (Dinslaken).

Quelle: RP
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