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Hamminkeln
Kreis-SPD besucht Hamminkelner Parteivorstand

Hamminkeln. Neue Führung, neue Wege: Als Rene Schneider Vorsitzender des SPD-Unterbezirks ("Kreispartei") wurde, beschloss der Vorstand, den Kontakt zu den Ortsparteien zu suchen. Nun zieht er durch die Kommunen des Kreises Wesel, am Mittwoch war er in Hamminkeln. Der Unterbezirksvorstand schaute auch bei der Betuwe-Versammlung im Ratssaal vorbei.

Mit am Tisch saß Bürgermeister Bernd Romanski. Schneider lobte seinen Start im Amt und die Strategie, mit Investitionen in die Flüchtlingsunterbringung auf weiteren Zustrom vorbereitet zu sein. Zusammen mit den Flüchtlingshilfen in den Ortsteilen habe es Hamminkeln zur Musterkommune gebracht.

Der Bürgermeister äußerte sich gegenüber der Kreis-SPD auch zur Frage der Zusammenlegung von Ortsvereinen, wie es in Bocholt der Fall war. Dergleichen halte er in Hamminkeln für "strategisch kontraproduktiv".

Viel Lob gab es für Schneider und seine Idee, vor Ort zu gehen. Der UB-Chef gelobte, das "zarte Pflänzchen aufzubauen". Romanski hoffte, beim Unterbezirk "mehr Gewicht für Hamminkelner Themen zu erreichen". Beim Land hat er schon Gehör: Auf die Resolution zu den Flüchtlingskosten hat er eine erste Antwort bekommen. Die ausführliche folgt noch.

(thh)
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