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Wesel
Mehr als 400 Mitarbeiter der Caritas auf großer Wallfahrt

Wesel. "Ein Segen sollst du sein": Unter diesem Leitsatz wallfahrtete der Caritasverband Wesel und Dinslaken mit mehr als 400 Mitarbeitern aus allen Fachbereichen. Von Spellen ging es über Ork, Mehrum, Löhnen, Möllen, Eppinghoven zur Dinslakener Stadtmitte. "Wir sind in in Gottes Hand und er liebt uns wie wir sind. Mit dieser frohen Botschaft und stützenden Gewissheit machen wir uns auf den Weg", sagte Caritasdirektor Michael van Meerbeck zu Beginn der Wallfahrt.

Den Auftakt bildete ein Wortgottesdienst am Morgen in St. Peter in Spellen, vorbereitet vom Fachbereich Guido Busch und der Kita Karl Leisner. Dabei ging es um die Frage "Was ist Segen?". Anschließend ging es Richtung Gedenkkreuz in Ork, wo der Fachbereich Petra van Meerbeck die erste Andacht vorbereitet hatte.

"Wichtig ist die Gemeinschaft, um das Miteinander zu stärken, uns besser kennen zu lernen und zu fragen, wo wir her kommen, was unsere Aufgabe ist oder einfach nur um zusammen zu feiern", so Michael van Meerbeck. Weiter ging es zur Friedenseiche in Mehrum und zur zweiten Andacht (Fachbereich Guido Busch) mit Singen und Beten.

Am Mittag erreichte die Gruppe das idyllische Gelände beim Angelsportverein Löhnen, wo Dechant Gregor Kauling mit allen Teilnehmern eine Eucharistiefeier hielt, vorbereitet vom Fachbereich Andreas Groß. "Segen hat mit Geschmack am Leben zu tun, manchmal kann es geschmacklos geworden sein", betonte Kauling und dankte allen Mitarbeitenden in der Caritas: "Menschen brauchen Nähe und Liebe. Caritas ist das Herz unserer Kirche und Gemeinden."

Nach einer Stärkung ging es weiter nach Möllen, wo auf dem Parkplatz des Schützenvereins die vierte Andacht (Fachbereich Vera Berger) stattfand. Dann wurde die Stadtgrenze Dinslaken überschritten - die fünfte Andacht hielt am Nachmittag der Fachbereich Martina Kröber in der Kita St. Johannes in Eppinghoven. Danach gab es Kaffee und Kuchen. Den Abschluss fand die Caritas-Wallfahrt traditionell im Hubert's, wo nach einer Einkehr der Hähnchenwagen und kühle Getränke auf den Pilgerstrom warteten.

(P. N.)
 
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