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Wesel
Radunfall am Rhein: SPD will Lösung

Wesel. Nachdem die CDU den Fall der verunglückten Radlerin Bärbel Flores an der Rheinpromenade (RP berichtete) aufgegriffen und um einen Bericht im Fachausschuss gebeten hat, meldet sich auch die SPD zu Wort. In einem Brief an die Bürgermeisterin beantragt Fraktionschef Ludger Hovest, dass die Verkehrsführung auf Fischertorstraße/Rheinpromenade /Rheinwardt vom Hansaring bis zum Deichweg auf ihre Sinnhaftigkeit und Logik überprüft werden soll. Die Beschilderung und die aufgemalten Zeichen auf den Geh- und Radwegen müssten "sinnvoll und nachvollziehbar für alle Verkehrsteilnehmer sein", so Hovest.

"Wir haben erhebliche Zweifel, ob die jetzige Verkehrsführung für alle Radler optimal ist." Außerdem bittet die Fraktion um Prüfung, ob es eine Lösung zur sicheren Überquerung der Bahngleise auf der Fischertorstraße in Höhe des Cafés Rheinstübchen gibt. Flores war im August bei nasser Witterung mit dem Hinterrad zwischen die Gleise geraten, gestürzt und schwer verletzt worden.

(kwn)
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