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Schermbeck
RWW-Arbeiten können das Wasser eintrüben

Schermbeck. Die Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft (RWW) erneuert Armaturen an ihrer großen Transportleitung und einigen kleineren Nebenleitungen am Wasserwerk Dorsten-Holsterhausen. Dadurch kann die Versorgung nur noch teilweise erfolgen. RWW wird die Kunden mit Trinkwasser von den Ruhrwasserwerken aus Mülheim beliefern. Eine Trinkwasseranalyse ist auf der Firmen-Website zu finden. Der erste Bauabschnitt dauert von heute bis Sonntag, 15.

November. Hierbei kann es in Lembeck und Raesfeld-Erle zu Druckabfall kommen. Der nächste Abschnitt beginnt am 23. November und endet nach rund ein bis zwei Wochen. Anfang Januar werden die letzten Arbeiten erledigt. Hierfür benötigt RWW ebenfalls etwa ein bis zwei Wochen. Während der Arbeiten sind auch in Schermbeck durch Druckschwankungen und Umkehr der Fließrichtung Eintrübungen und Braunfärbungen des Trinkwassers möglich.

Quelle: RP
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