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Wesel
SPD-Fraktionschef begrüßt Fusionspläne der Volksbank

Wesel. Ludger Hovest fordert die Volksbank auf, im alten Bauverein-Streit endlich einen Schlussstrich zu ziehen.

Die Weseler SPD begrüßt die Fusionspläne von Volksbank Dinslaken eG und Volksbank Wesel Rhein-Lippe eG. In einem Brief an die Dinslakener Volksbank-Vorstände Claus Overlöper und Gerhard Bremekamp schrieb SPD-Fraktionschef Ludger Hovest: "Ich glaube, Sie gehen den richtigen Weg, um auch zukünftig ein starker und verlässlicher Partner für die Wirtschaft und die Menschen am rechten Niederrhein zu sein."

Hovest verweist in dem Schreiben noch einmal auf den alten Streit zwischen Volksbank und Bauverein, den Verkauf von Namensaktien an sogenannte kritische Aktionäre. Der Sozialdemokrat Hovest wünscht sich ein Ende der Kritik der Aktionäre am Bauverein und formuliert in diesem Kontext auch Kritik an der Volksbank: Die kritischen Aktionäre könnten in die fusionierte Volksbank "hineinregieren", schreibt Hovest.

In Richtung der beiden Dinslakener Vorstände schreibt Hovest: "Ich fordere Sie auf, erledigen Sie im Rahmen einer erfolgreichen Fusion beider Banken diese Altlast und beenden Sie den Streit mit der Bauverein Wesel AG, zum Wohl der Menschen in Wesel."

(sep)
 
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