| 00.00 Uhr

Wesel
Starkregen-Sorgen in Büderich: FDP fragt nach

Wesel. Die Büdericher Starkregensorgen werden jetzt von der FDP aufgegriffen. Wie die RP mehrfach berichtete, kämpft der Büdericher Hermann Norff seit Jahren um technische Lösungen, die den Ort mit seiner Trichterlage vor verheerenden Überschwemmungen bewahren sollen. Unterstützung kommt nun von den Liberalen, deren Chef Bernd Reuther sich mit einem Fragenkatalog an die Verwaltungsspitze wandte. Reuther kann beispielsweise wie die Bürgerinitiative der Salzbergbaugeschädigten ebenfalls nicht nachvollziehen, dass die Verwaltung keinen Handlungsbedarf sieht.

"Wir alle kennen die Folgen, die das Hochwasser in Hamminkeln angerichtet hat. Das Wasser ist bis heute nicht abgelaufen oder versickert. Insofern ist der linksrheinische Raum deutlich gefährdeter", sagte Reuther. Für die nächste Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses will er nun unter anderem wissen, wie die Bergbausenkungen beurteilt werden, welche Sicherungsszenarien bedacht wurden, welche Rolle bei der Lösungsfindung der Verursacher Bergbau spielt, was die Stadt von Regenwassersammelbecken hält, ob solche Lösungsvorschläge auch mit dem Solvay-Nachfolger Esco und/oder Schadensregulierer Cavity besprochen werden.

(fws)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Wesel: Starkregen-Sorgen in Büderich: FDP fragt nach


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.