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Hamminkeln
Togo-Neuer Horizont: Jetzt Karten für Benefiz-Lesung kaufen

Hamminkeln. Am 21. August liest Krimi-Autor Thomas Hesse im Gasthof Küpper in Dingden für den guten Zweck. Der Vorverkauf beginnt.

Schon am Freitag, 21. August, etwas vor? Wie wäre es, etwas Gutes zu tun und dabei selbst etwas Schönes zu erleben? Thomas Hesse, Kriminalautor aus Wesel, liest für die Initiative Togo-Neuer Horizont aus seinem neuesten Kriminalroman "Der Käfer" im Gasthof Küpper in Dingden. Dazu gibt's einen Aperitif und leckeres Fingerfood. "Lassen Sie nicht nur Ihre Ohren verwöhnen, sondern auch den Gaumen mit kleinen Köstlichkeiten aus dem Hause Küpper", raten die Organisatoren von der Togo-Initiative. Der Erlös ist für Hilfsprojekte bestimmt, der Autor spendet sein Honorar für die gute Sache. Die Lesung mit einem Blick in die Autorenwerkstatt und munteren Hintergrundberichten, wie man einen Roman schreibt, beginnt um 16 Uhr. Der Vorverkauf hat begonnen. Karten gibt's im Gasthof Küpper, Weberstraße 21, Dingden, bei BüroKomplett Messing, Neustraße 10, Dingden, sowie in Hamminkeln in der Buchhandlung Kammer, Diersfordter Straße 7.

Hesse schreibt gemeinsam mit Renate Wirth, ihre spannenden Niederrhein-Krimis haben schon viele Fans gefunden. Seit 2005 v eröffentlichen sie regionale Krimis mit typischen Charakteren vom Niederrhein, mit regionalen Handlungsorten und mit viel Humor. Hauptkommissarin Karin Krafft und ihr widerspenstiger Kollege Gero von Aha gehören für viele Fans zur Lesefamilie. Schon die Titel - alle benannt nach Tieren - sind ihre Markenzeichen. Der achte, neueste Krimi heißt "Der Käfer" - Nachfolger der sehr erfolgreichen Bücher "Die Eule" und "Die Spinne".

Diesmal ist der Tier-Titel doppeldeutig. Nicht nur krabbelt ein "Käfer" in die Regionalkrimiszenerie, sondern im Buch sorgt ein verbuddelter VW Käfer für Rätsel, und der beliebte Kommissar Gero von Aha bewegt sich undercover als "Rosenkavalier". Am Anfang stand das wahre Leben. Hesse/Wirth entdeckten eine unscheinbare Zeitungsmeldung, in der beschrieben wurde, dass ein vergrabener alter VW Käfer entdeckt worden ist. Tatsächlich war das demolierte Fahrzeug nach einem tödlichen Unfall nahe der deutsch-niederländischen Grenze verbuddelt worden, um Spuren zu verwischen. Jahrzehnte später wurde es gefunden, verrottet, zerfressen und doch noch ein Fall für eine nachträgliche Tatuntersuchung. "Die Geschichte ließ unsere Phantasie galoppieren", sagt Hesse. Den Zuhörern in Dingden liefert er nun Kostproben an einem garantiert unterhaltsamen Nachmittag.

Quelle: RP
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