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Schermbeck
Über Gräben und Zäune: Wurstjäger von Gahlen unterwegs

Schermbeck: Über Gräben und Zäune: Wurstjäger von Gahlen unterwegs
Nach dem Frühstück bei Anke und Michael Stordel und dem Gruppenfoto zogen die Brucher Junggesellen weiter in Richtung Hemmert. FOTO: Scheffler
Schermbeck. Eine Gahlen-Brucher Tradition wurde am Samstag wieder zelebriert. Einige Junggesellen wurden verabschiedet.

Gegen niedrige Temperaturen haben die Gahlen-Brucher Junggesellen ein Mittel. Schon beim Antreten bei Mölder kreisten am Samstagmorgen Flaschen mit hochprozentigem Alkohol. Das blieb auch so, als die Junggesellen unter Leitung von Pascal Schulhof zum Wurstjagen loszogen, Musikalisch wurden die Wurstjäger von Karsten Ruloff begleitet, der in diesem Jahr zum 33. Male eine Gruppe über Gräben und Zäune begleitete. Nach einem deftigen Frühstück bei Anke und Michael Stordel zogen die Wurstjäger weiter zur Lichtung Krüshorst.

In diesem Jahr war zwar kein Neuling dabei, aber dennoch entfiel die Taufzeremonie nicht, weil es üblich ist, die ausscheidenden Junggesellen noch einmal an ihre Taufe vor eineinhalb Jahrzehnten zu erinnern.

So mussten Tobias Kirchner, Alexander Endemann, Christian Diehl und Robert Rademacher die Zeremonie mit dem Trichter und der Griese über sich ergehen lassen, während die Zuschauer mit ihrem Vereinslied den Brucher Junggesellenverein besangen, der einfach nicht untergehen darf.

(hs)
 
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