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Wesel
Weseler SPD äußert sich positiv zum Verkehrswegeplan des Bundes

Wesel. Die SPD Wesel begrüßt ausdrücklich die umfangreichen Planungen und die Aufnahme von Straßen in den Bundesverkehrswegeplan rund um Wesel. Diese umfassende Planung stellt erstmalig, nach Meinung der SPD Wesel, "den Menschen in den Mittelpunkt".

In ihrer Mitteilung lobt die SPD, dass durch die Straßenführung nach dem Ausbau tausende Men-schen in der Innenstadt, an der Schermbecker Landstraße, in der Feldmark und in Obrighoven entlastet werden. Zudem profitierten "tausende Pendler" von neuen Alternativen.

Im Konkreten lobt die Partei, dass die alte Planung der A 59, die in Walsum endet, wieder in die Planung aufgenommen wurde und die A 59 über Dinslaken und Voerde in Wesel an die Südumgehung fortgeführt und angebunden werden soll. Dies sei wichtig als Alternative zur A 3 und zur Erschließung des Industriegebietes DeltaPort. Aus Sicht der SPD sei es aber "unabdingbar, dass von ,oben' keine Linienbestimmung in Voerde durchgedrückt wird, sondern dass die verantwortlichen Verkehrspolitiker in Bund und Land im Dialog mit der Stadt Voerde eine umweltverträgliche und für die Menschen akzeptable Trasse festlegen."

Als wichtig hebt die Weseler SPD auch den vierspurigen Ausbau der Willy-Brandt-Straße und die Aufnahme der Ortsumgehung Brünen sowie die damit korrelierende neue Bundesautobahnabfahrt und -ausfahrt an der B 70 hervor. Kritisch sei aber der Ausbau der Schermbecker Landstraße von der Kreuzung Südumgehung/Schermbecker Landstraße zur Autobahn, der nicht im Bundesverkehrswegeplan auftaucht. Die SPD erinnert daran, dass auf ihre Initiative der Rat der Stadt Wesel den Ausbau gefordert habe.

Quelle: RP
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