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Wesel/Hamminkeln
Wo wir Frieden finden

Friedhöfe in Wesel und Hamminkeln
Friedhöfe in Wesel und Hamminkeln FOTO: Malz, Ekkehart
Wesel/Hamminkeln. Im November geht es auf die Friedhöfe, Orte der Trauer, aber auch wohltuender Ruhe.

Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag - der November ist der Monat des Gedenkens und der inneren Einkehr. Manche Tage sind stille Feiertage, an denen per Gesetz besondere Bestimmungen gelten. Nicht alle können damit gut umgehen. Im Verein mit schlechtem Wetter schlagen solche Tage vielen aufs Gemüt. Man kann die Besuche auf den Friedhöfen aber auch ganz anders empfinden, die wohltuende Ruhe der Erinnerungsorte genießen und daraus neue Kraft schöpfen.

Wie schön sich Begräbnisstätten erleben lassen, das zeigt heute unser Bilderbogen. RP-Fotograf Ekkehart Malz hatte in den letzten Tagen wenig Mühe, eine Phase klaren Wetters zu erwischen und stimmungsvolle Impressionen vom alten Friedhof an der Caspar-Baur-Straße in Wesel und vom Friedhof in Hamminkeln einzufangen. Und es soll ja auch noch einige Tage so bleiben. Zu entdecken gibt es viel. Friedhöfe und ihre Denkmäler erzählen Geschichte.

Allein in Wesel gibt es fünf städtische Friedhöfe auf einer Fläche so groß wie 16 Fußballfelder. Die Kirchengemeinden unterhalten zudem konfessionelle Gräberfelder - zum Beispiel in Büderich, in Ginderich und in Bergerfurth. Es gibt auch zwei jüdische Friedhöfe in Wesel und Gedenkstätten für Kriegsopfer. Sie kennenzulernen lohnt sich.

Bilder zu den Friedhöfen in Wesel und Hammikeln finden Sie hier.

(fws)
 
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