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Gemeinde Grefrath
Houba in der Kunstscheune Mülhausen

Gemeinde Grefrath. Der Krefelder Künstler Rüdiger Houba zog vor 15 Jahren in die tiefste Eifel. Nach einer "Krefeld-ist-Scheiße-Party" verließ er die niederrheinische Metropole und machte den Wilden Westen Deutschlands zu seiner Heimat. Ein 500 Seelen-Nest nahe der luxemburgischen Grenze wurde sein Universum, "Was willst du in der Stadt?", fragt er. "Die Welt ist ein Dorf!" In der Kunst- und Kulturscheune Mülhausen - weit genug entfernt von Krefeld - wird seine Ausstellung "Hier spielt die Musik!" am Samstag, 20. Februar, um 19 Uhr eröffnet. Natürlich wird auch Musik gespielt: Pingo & Pongo ohne Pongo begleitet die Eröffnung musikalisch, außerdem liest Anja Scheik aus Tönisvorst.

Houbas erzählerischen Werke spiegeln das Landleben aus der Sicht des geborenen Städters. Hart, direkt, ehrlich und ein bisschen verrückt, wie das Leben so ist. "Hier spielt die Musik!" Houbas Werke verzauberten viele Galeriebesucher.

Nur noch heute ist im Rathaus Grefrath die Wanderausstellung "Frieden, eine Kunst?" zu sehen. An der Ausstellung, die im November schon in der Kunstscheune zu sehen war, sind die Künstlerinnen und Künstler Barbara Gladysch, Karen und Udo Kneer, Alexandra Vogel, Anja Schweik, Anette Grübnau, Ulrike Wiesemann, Beate Begovic, Barbara Füsers und Morena Hommel beteiligt. Die Künstler haben nach Ausdrucksmöglichkeiten gesucht, die "berühren können". Morena Hommel, Initiatorin der Kunstscheune, wollte damit ein Friedens-Zeichen setzen.

Ausstellung Houba, 20. Februar bis 20. März. Öffnungszeiten : Mi, Do, Fr. 17 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung. Kunst- und Kulturscheune Mülhausen, Morena Hommel, Hauptstrasse zwischen 53 und 56 in Grefrath.

Quelle: RP
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