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Stadt Willich
Vier Zufahrtsvarianten für Baugebiet Fontanestraße

Stadt Willich. Im Rahmen der weiteren Planungen für das Neubaugebiet Fontanestraße untersucht die Stadt vier Erschließungs-Varianten. Die Verwaltung stellte die groben Konzepte jetzt vor. Zwei Varianten gehen von einer Erschließung über die bestehenden Straßen im Süden des geplanten Baugebietes aus. Bei Variante A wird das Gebiet "dreigeteilt": Die neun Wohneinheiten für Asylbewerber werden über die Fontanestraße erschlossen, andere Bereiche über die Jakob-Germes-Straße beziehungsweise einen "Ringschluss in Verbindung mit der Johannes-Spaetgens-Straße", so die Verwaltung. Alle Teile werden zudem über einen Fuß- und Radweg verbunden.

Variante B sieht nur Erschließungen über die Fontanestraße (Häuser für Asylbewerber) und den westlichen Teil der Jakob-Germes-Straße (weitere 25 Wohneinheiten) vor. Auf Antrag der CDU arbeitet die Verwaltung aber auch Varianten zur Erschließung aus dem Norden aus. Diese Erschließungsstraße würde abgeleitet von dem geplanten neuen Kreisverkehr an der Korschenbroicher Straße und würde auf einen zweiten Kreisverkehr - der nördlich des neuen Baugebietes ebenfalls neu angelegt werden müsste - zuführen. Über diesen dann die Zufahrt in Richtung Süden zu den neuen Wohneinheiten regeln. Dieser Kreisverkehr würde in Variante D als Verlängerung der Fontanestraße gebaut, in Variante C etwa auf der nördlichen Mitte der Bebauung.

Die Planungsausschuss-Mitglieder nahmen die Konzepte zur Kenntnis. Ein Verkehrsgutachter soll die Erschließungsvarianten untersuchen und bewerten.

(djm)
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