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Wülfrath
Die Stadt sucht noch freiwillige Wahlhelfer

Wülfrath. Die Briefwahl ist beliebt. Für die Bundestagswahl am 24. September sind in der ersten Woche nach Eröffnung des Briefwahllokals im Rathaus schon über 1500 Briefwahlanträge eingegangen. Die Wülfrather Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, die Briefwahlunterlagen über das Online-Formular auf der Homepage der Stadt Wülfrath zu beantragen oder direkt im Briefwahllokal im Rathaus zu den folgenden Öffnungszeiten zu wählen: montags bis freitags 8 bis 12 Uhr, dienstags 13.30 bis 16 Uhr, donnerstags von 13.30 bis 18 Uhr.

Zur Briefwahl muss der Personalausweis und nach Möglichkeit der Wahlbenachrichtigungsbrief mitgebracht werden, teilt das Rathaus mit.

Für die Bundestagswahl sucht die Stadt Wülfrath noch freiwillige Wahlhelfer, die in einem der Wahllokale tätig sein möchten. Der Dienst beginnt am Wahlsonntag um 7.30 Uhr in dem eingeteilten Wahllokal. Dort werden die Mitglieder des Wahllokals in zwei Schichten eingeteilt: vormittags von 8 Uhr bis 13 Uhr und nachmittags von 13 Uhr bis 18 Uhr. Der gesamte Wahlvorstand trifft sich dann um 18 Uhr zur Auszählung der Stimmen wieder im Wahllokal. Alle Mitglieder eines Wahlvorstandes werden bei Bedarf am 20. September im Rathaus auf ihr Amt im Rahmen einer Schulung um 14 Uhr oder um 18 Uhr vorbereitet. Die Stadt Wülfrath zahlt Beisitzern ein Erfrischungsgeld von 60 Euro.

Informationen bei Andrea Pabst (Tel.: 02058-18235), Angelika Reimer (Tel.: 02058-18321) oder per Mail: wahlen@stadt.wuelfrath.de

(tws)
 
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