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Wülfrath
Die Tigerklasse 2a gestaltet das Maskottchen "Pauli" für die Tafel

Wülfrath: Die Tigerklasse 2a gestaltet das Maskottchen "Pauli" für die Tafel
Die Tigerklasse 2a der Lindenschule wurde für den Gewinn im Maskottchenwettbewerb der Tafel Niederberg ausgezeichnet. Neben einem großen "Pauli" gab es auch eine Urkunde. Daneben erhielten zahlreiche weitere Lindenschüler Auszeichnungen für ihre Leistungen. FOTO: Dietrich Janicki
Wülfrath. Die Idee der Grundschulkinder der Lindenschule überzeugte die Jury beim Wettbewerb und könnte sogar deutschlandweit Karriere machen. Von Günter Tewes

Das Maskottchen "Pauli" ist eine freundliche Figur. Sie hat große Ohren, um zuzuhören, wenn jemand in Not ist. Das Männchen hat große Hände, um zu helfen. Doch vor allem hat "Pauli" ein großes Herz - für Menschen, die Hilfe brauchen. "Die Kinder haben sich viele Gedanken gemacht, wie Pauli aussehen könnte", sagt Birgit Haske, Leiterin der Lindenschule.

Die Grundschule ist stolz auf den Entwurf der Tigerklasse. Denn die 2a unter der Leitung von Ulrike Wagner hatte mit ihrem "Pauli" den ersten Platz beim Wettbewerb für das Maskottchen für die Tafel Niederberg erreicht.

Nicht nur die Figur selbst, sondern insbesondere die Idee, die die Grundschulkinder damit verbinden, hatte die Jury begeistert. Jetzt wird "Pauli" als Logo den Auftritt der Tafel Niederberg zieren. Vielleicht macht die Figur der Wülfrather Grundschüler sogar bundesweit Karriere. "Pauli", sagt Schulleiterin Haske, "hat gute Chancen, deutschlandweit das Maskottchen für alle Tafeln zu werden."

Tanja Högström von der Tafel Velbert für Niederberg bedankte sich bei den Kindern der Schule herzlich: Neben einem großen "Pauli" gab es auch eine Urkunde bei der Feierstunde in der Turnhalle, bei der die Tigerklasse 2a und viele weitere Schüler ausgezeichnet wurden.

"Wir freuen uns sehr über die hervorragenden Leistungen der Lindenschüler beim Deutschen Sportabzeichen, beim Schultennispokal, beim Schulstaffellauf", berichtet Rektorin Birgit Haske. Zudem hätten Mädchen und Jungen an der Lindenstraße auch beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik glänzend abgeschnitten, was die Schule ebenso erfreut und gleichfalls Anerkennung verdient.

Gleich 55 Kinder absolvierten das Deutsche Sportabzeichen mit beachtlichem Erfolg, 24 von ihnen schafften es in Bronze und 31 in Silber. Lasse Kottsieper, Majella Felber, Sara Lena Galvano, Lennart Schröder, Maximilian Foltin, Julius Platzhoff und Michelle Hadrys erreichten die Auszeichnung sogar in Gold.

Unterdessen spielten Pawel Pociea, Levin Krings, Julius Platzhoff und Elena Reuter um den Schultennispokal.

Beim Känguru-Wettbewerb ist Knobeln gefragt. Arife Mengü, Lennart Schröder, Arthur Hartung, Mateja Andric und Julius Platzhoff waren hier die besten fünf Viertklässler. Und die fünf besten Drittklässler: Marc Bauerbach, Konstantin Distel, Roman Distel, Marie Lange und Nele Salomon.

Den "weitesten Kängurusprung", das heißt die weiteste Strecke mit Knobelaufgaben ohne Fehler, erreichte Lennart Schröder. Er erhielt zusätzlich zu dem Strategiespiel, das alle Teilnehmer bekamen, ein Känguru-T-Shirt, so Birgit Haske. Die Rektorin beglückwünschte zudem die Viertklässler, die am Schulstaffellauf in Mettmann teilgenomen hatten.

Quelle: RP
 
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