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Wülfrath
Düssels eigener Weihnachtsmarkt

Wülfrath. Was die Leute mögen, das bekommt Frank Hamann meist hautnah mit. "Und dass viele sich wundern, dass es ausgerechnet im malerischen Düssel keinen Weihnachtsmarkt gibt", weiß der Gastronom seit Jahren. Wegen der "riesigen Nachfrage" wird es jetzt pünktlich zu Nikolaus den ersten entsprechenden Vorweihnachtsmarkt geben.

Entstehen soll ein typisches Marktensemble aus zehn, eigens für diesen Zweck konzipierten und geschreinerten Büdchen. Aus Holz sind sie gearbeitet, robust gemacht und kernig in der Optik. "Überwiegend kulinarisch" soll es an den Öffnungstagen Freitag, 4., bis Sonntag, 6. Dezember, werden.

90 Prozent werden vom Team "Kutscherstuben" bewirtet. Zu schmausen gibt es unter anderem Waffeln mit Puderzucker, Dampfnudeln und deftigen Grünkohl. Dunkles, würziges Bier ist im Ausschank ebenso wie Glühweine, die es in den Varianten Weiß und Rot geben wird. Was das Geheimnis ihres Geschmacks ist, "wird nicht verraten".

Nur so viel: Er ist selbst gemacht. Komplettiert wird der gesamte Budenzauber durch alles, was zur Rubrik Kunsthandwerk zählt, sich hübsch unterm Weihnachtsbaum macht oder den eigenen Haushalt komplettiert.

Als besonderes Bonbon ist am 6. Dezember anlässlich des gleichnamigen Tages mit dem Nikolaus zu rechnen. "Der verteilt ein bisschen Schokolade."

Weihnachtsmarkt im historischen Dorf Düssel; die Öffnungszeiten sind: Freitag, 4. Dezember, 17 bis 22 Uhr, Samstag, 5. Dezember, 12 bis 22 Uhr, sowie Sonntag, 6. Dezember, von 11 bis 22 Uhr.

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