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Wülfrath
Gymnasiasten forschen erfolgreich in Biologie

Wülfrath: Gymnasiasten forschen erfolgreich in Biologie
Schulleiter Joachim Busch ehrte die forschenden Schüler am Gymnasium und sprach ihnen seine Anerkennung aus. FOTO: Dietrich Janicki
Wülfrath. Gut 50 biologisch interessierte Mädchen und Jungen des Gymnasiums saßen im Unterrichtsraum. Sie hatten an den drei Wettbewerben Bio-logisch, JuniorScienceOlympiade und Internationale Biologieolympiade teilgenommen. Erfolgreich muss man sagen, denn Schulleiter Joachim Busch zeichnete jetzt die jungen Forscher aus. Allein die Tatsache an der Teilnahme im Unterricht an den Wettbewerben zeige, dass ihr die nötige Neugier habt", lobte Busch,

Die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 5 und 6 arbeiteten freiwillig von den Osterferien bis zu den Sommerferien nachmittags an diesen Experimenten. Bei "Alles im grünen Bereich" stand der Wettbewerb "bio-logisch", den das NRW-Ministerium für Schule und Weiterbildung eingerichtet hat, im Vordergrund.

Naemi und Noah Winnes aus der Klasse 6a des Gymnasiums belegten den 23. Platz und Aida Cara Schneider den 50. Rang. 2323 in ganz NRW hatten mitgemacht. Sie waren vom Ministerium für Schule und Weiterbildung für ihre ausgezeichneten Leistungen zu einem Aktionstag ins Neanderthal Museum eingeladen worden.

"Bei Licht betrachtet" war das Thema für sechs Schüler der Klassen 6 bis 9, die sich an der Internationalen Junior Science Olympiade beteiligt hatten. Der Wülfrather Luca Reuter hatte es dabei sogar bis in die zweite Runde des Forscherwettbewerbs geschafft.

Zwei Schülerinnen der Stufe Q2 machten bei der 27. Internationalen Biologieolympiade mit. Virginia Bialek und Nicole Schabacher beeindruckten mit ihren Arbeiten ebenso.

Die experimentellen Aufgaben und Rechercheaufträge aus den Teilgebieten der Physiologie/Molekularbiologie, Artenschutz/Evolution, Botanik/Biochemie und Ökologie/Verhalten gehen weit über die Anforderungen einer Leistungskursklausur hinaus, heißt es am Gymnasium.

Schulleiter Joachim Busch erinnerte vor allem noch einmal daran, dass diese Vorstufen des Forschens am Wülfrather Gymnasien die ersten Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen naturwissenschaftlichen Entwicklung seien. Das könne nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Quelle: RP
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