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Wülfrath
Radler erreichen Zeittunnel jetzt per kleiner Rampe

Wülfrath: Radler erreichen Zeittunnel jetzt per kleiner Rampe
Der Zeittunnel ist jetzt auch für Radler besser erreichbar. FOTO: abz
Wülfrath. Rampe macht nahtlosen Einkehrschwung möglich Von Valeska von Dolega

Nun ist sie da, die kleine Zuwegung am Zeittunnel. Vom Radweg führt sie entlang der Böschung auf das Grundstück am Hammerstein. Über diese sogenannte Rampe ist es Radfahrern, die aus Richtung Velbert kommen und quasi schon am Würg-Haus, Café und Museum vorbeigeschossen sind nun möglich, rasch und unproblematisch einen Etappenstopp hinzulegen. In der vergangenen Woche wurde am Dienstag und Mittwoch gebaut, wie Eckhard Stielke vom Tiefbauamt sagt. "Eine kleine Toranlage kommt noch", insgesamt betragen dann die Kosten etwa 3000 Euro. Behindertentauglich ist der Weg übrigens nicht und will es auch nicht sein. Um die magischen sechs Prozent Steigung gewährleisten zu können, hätte die Rampe schräger konzipiert werden müssen, was wegen der Bewaldung und des daraus resultierenden Wurzelschlags problematisch hätte sein können.

Mit der Baumaßnahme sollte letztlich die Attraktivität des Zeittunnels erhöht werden. Früher mussten Radfahrer absteigen und drehen um zu sehen, "ach, da ist ja was am Zeittunnel". Jetzt gibt es die direkte Zufahrt. Über eine Beschilderung mit entsprechenden Hinweisen auf Museum, Café, Würg-Haus und das Areal wird nachgedacht.

Quelle: RP
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