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Wülfrath
SPD: Mehr sozialer Wohnungsbau

Wülfrath. Sie fordern ein neues Parkkonzept, das Parkgebühren nicht ausschließt. Von Uwe Reimann

Die SPD in Wülfrath will möglichst schnell bezahlbaren Wohnraum schaffen und so den Problemen der Zukunft mit größer werdender Altersarmut und mehr Wohnungen für Flüchtlinge begegnen.

Die GWG hatte Anfang des Jahres ein Wohnungsbau- und sanierungsprojekt bis zum Jahre 2020 vorgestellt. Das sei aber nicht genug und künftig müsse man sich langfristig um deutlich mehr preiswerte Wohnungen kümmern, sagt SPD-Fraktionschef Manfred Hoffmann. Die Stadt soll vor allem im Zusammenspiel mit der GWG alle städtischen Grundstücke prüfen und gegebenenfalls zur Verfügung stellen, sagte Planungssprecher Axel Welp.

Das neue Parkkonzept mit unterschiedlichen Zeiten und Flächen hat dazu geführt, dass immer mehr Autofahrer in die die Innenstadt umliegenden Bereiche drängen und dort Stellplätze belegen, sagt Welp. Deshalb plädiere man für die Bestellung eines externen Gutachtens zum Parken in Wülfrath. 30.000 Euro sollen im Haushalt dafür vorgesehen werden. Auch über eine anfangs kostenfreie, danach aber kostenpflichtige Zeit (Brötchentaste) müsse nachgedacht werden.

Quelle: RP
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